Wir alle verbringen unser Leben in Institutionen: Wir haben Erfahrungen mit Behörden und mit Unternehmen und mit noch einigem anderen mehr, das man „Institution“ nennen kann. Wir machen diese Erfahrungen von mehreren Seiten her: Als „Agenten“ dieser Institutionen, als „Klienten“ oder „Kunden“ dieser Institutionen, sowie als nur vermeintlich unbeteiligte Dritte, die oft doch recht direkt davon betroffen sind, wie diese Institutionen gebaut sind, wie sie arbeiten und worauf sie fokussieren. Oft sprechen wir dann etwas verkürzt davon, dass sie uns als „Bürger“ betreffen. Ich würde eher sagen: Als Menschen, die in einer neuartigen Kultur der Verbundenheit leben, die sich in unserer heutigen Weltgesellschaft immer weiter herauszubilden beginnt.

Auf der Grundlage dieser unserer alltäglichen Erfahrungen möchte ich hier für ein bestimmtes Verständnis gesellschaftlicher Institutionen werben: Was sie „eigentlich“ sind, wie sie wirken und wozu sie da sind. – Mein Eindruck ist: Dieses Verständnis a) ist konsensfähig b) vergessen wir es viel zu oft „während des Tuns“ c) bietet es eine gute Grundlage für fortgesetzte Reformen unserer gesellschaftlichen Institutionen. – Ich denke also, das folgende Verständnis von Institutionen bietet uns eine gute Orientierung  im Sinne einer Art Polarsterns.

 

Die hypno-systemische Brille auf uns selbst, unsere Mitmenschen und unsere Beziehungen

Die Brille, die ich uns beim Betrachten unserer Institutionen aufsetzen möchte, stammt aus einer psychologischen Ecke. Genauer: Aus den Grundannahmen und Erfahrungen, die in der hypnosystemischen Arbeit präsent sind, für die neben anderen Psychopraktikern auch der Name Gunther Schmidt steht.

Sehr verkürzt steht das „Systemische“ dabei für die Annahme und Erfahrung von intensiven Wechselwirkungen zwischen Menschen, die auch nur einmalige Interaktionen miteinander haben. – Und um so mehr, wenn sie regelmäßige Interaktionen miteinander haben, also irgendeine Form von „Beziehung“ miteinander eingehen.

Und ebenfalls sehr verkürzt steht das „Hypnotische“ dabei für die Annahme und Erfahrung, dass unser Unterbewusstes eine unglaublich reichhaltige Ressource ist, die wir in ihrer ganzen Fülle nie gleichzeitig wahrnehmen können. Und dass die Fokussierung unserer Aufmerksamkeit daher sehr viel weitreichendere Folgen für uns hat als uns das meist in unserem Alltag, bei unseren Handlungen bewusst sein kann. – Das bedeutet auch: Wir und mit uns alle Menschen um uns herum sind deutlich wandlungsfähiger als wir das in unserem Alltag mit seinen relativ stabilen Abläufen, Ritualen und Beziehungsarrangements erleben können. Wir könnten von einer „alltäglichen, versteckten Veränderlichkeit“ sprechen, die sich uns vor allem dann zeigt, wenn sich Beziehungen wandeln oder in die Brüche gehen. Dann nehmen wir oft „andere Seiten“ bei uns selbst und unseren lieben Mitmenschen wahr. Und manchmal versteigen wir uns dann dabei zu Sätzen über andere wie „Nun hat er sein wahres Gesicht gezeigt“. Oder schämen uns in Grund und Boden, weil unsere eigenen Verhaltensweisen nun nicht mehr dem durch Beziehungen stabilisierten Selbstbild entsprechen, das uns die Grundlage unseres Handelns und Redens zur Verfügung stellt.

Beziehungen stellen sich für jemanden, der die hypnosystemische Brille aufsetzt, so dar, dass sie Systeme wechselseitiger Hypnotisierungen etablieren und aufrecht erhalten. Alle an einer Beziehung beteiligten Menschen werden voneinander in dem Sinne „hypnotisiert“ als ihre Aufmerksamkeit aus der Fülle des möglichen Wahrnehmbaren konstant nur auf ganz bestimmte Ereignisse, Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen hingelenkt wird. Dabei muss die Hypnose der beteiligten Menschen nicht gleichfokussiert sein. Genauso häufig wie „wir fokussieren jetzt alle immer auf X“ ist die wechselseitige Hypnose in Richtung einer Art Arbeitsteilung: „Ich mache Dich auf Y fokussieren, Du machst mich auf Z fokussieren“.

Etwas direkter gesprochen und an unseren Alltagserfahrungen anknüpfend können wir sagen: Wir verändern uns drastisch in Beziehungen, Beziehungen verändern uns massiv.

Diese „Formbarkeit durch Beziehung“ oder „Hypnotisierbarkeit“ ist einem Umstand geschuldet, den man „unsere natürliche Konnektivität“ nennen könnte: Als Menschen bringen wir einfach zahlreiche „Anschlüsse“ mit, in die andere Menschen ganz natürlich einfädeln, und zwar vom ersten Moment an, in dem wir gemeinsam mit ihnen in einem Raum sind. Teilweise gilt das selbst noch bei gemeinsamem Betreten eines virtuellen Raums, der allerdings von der Primärerfahrung in physischer Präsenz zehrt. – Im Englischen würden wir sagen: „We are wired to connect“.

 

Unsere Vorstellung von Institutionen ist psychologisch unter-informiert

Diese unsere schöne Hypnotisierbarkeit hat bemerkenswerte Folgen, sobald wir unsere gesellschaftlichen Institutionen ins Spiel bringen. Denn mit diesen Institutionen stellen wir bestimmte Hypnosen auf „dauerhaft“ und etablieren damit ganz bestimmte Beziehungen, während wir ganz bestimmte andere Beziehungen und die mit ihnen verbundenen Aufmerksamkeiten und Wahrnehmungen erschweren oder verunmöglichen.

Diese Vorgänge bleiben von uns meist weitgehend unbemerkt in unserem alltäglichen „Stream of Consciousness“. Unser Alltagsbewusstsein ist gepolt auf „Es ist wie es eben ist“, nicht auf „Es ist so, wie wir es gerade gemacht haben, es könnte aber auch ganz anders sein.“

Wieder direkt gesprochen: Wir neigen dazu, unsere Institutionen absolut zu setzen, sie wie gegebene, unveränderliche Größen zu behandeln, an denen wir uns orientieren, die wir aber nicht mehr daraufhin befragen können, ob sie uns dienen, ob sie eigentlich denjenigen Zweck optimal erfüllen, für den sie von uns gemacht sind.

Mit einer hypno-systemischen Brille betrachtet ist unser alltägliches Verständnis von Institutionen damit auf fatale Weise unter-informiert: Wir sind uns selten bewusst, dass es der Sinn und Zweck von Institutionen ist, uns selbst auf ganz Bestimmtes zu fokussieren. Gesellschaftliche Institutionen sind immer und unvermeidbar hypnotische Gebilde: Werkzeuge, mit deren Hilfe wir uns so zu wechselseitig zu hypnotisieren versuchen, wie wir es gerade brauchen.

Nur für eine Perspektive, die annimmt, es gäbe für uns Menschen „nicht-hypnotische Zustände“ kann das erschreckend oder unglaubhaft sein. Nimmt man mit der hypno-systemischen Schule dagegen an, dass Hypnose ein überaus alltägliches menschliches Geschehen ist, ebenso natürlich wie Atmen, Essen und Smartphone-Nutzung, ändert sich zugleich auch unsere Perspektive auf unsere Institutionen sofort. – Unsere Frage an uns selbst beim Gestalten unserer Institutionen lautet dann:

Wie müssen unsere Institutionen gerade beschaffen sein, damit wir uns wechselseitig mit ihrer Hilfe so hypnotisieren können, dass es für uns gerade hilfreich ist?

Oder, wenn uns das Wort „hypnotisieren“ aufgrund unserer spektakulären Zaubershow-Vorstellungen von Hypnose abstößt:

Worauf wollen wir, das uns unsere Institutionen darauf fokussieren machen?

Diese Fragen deswegen von so großer Bedeutung, weil unsere Hypnotisiertheit/Fokussiertheit durch unsere Institutionen sich derzeit oft ungefragt und unbewusst vollzieht: Wir formen uns und lassen uns formen, ohne dass die Frage, wie es uns damit geht und wie es uns bei anderer Fokussierung auch gehen könnte, irgendeine große Rolle spielt.

Auf diese Weise werden unsere Institutionen zu von uns selbst geschaffenen Höllen auf Erden. Und zwar für alle Beteiligten: Sowohl für die Agenten unserer Institutionen, die einer Langzeit-Hypnose ausgesetzt sind. Als auch für die Klienten von Institutionen, die in genau dem Zeitraum von unseren Institutionen hypnotisiert werden, in dem sie mit deren Agenten zu tun haben. Als auch die berühmten „Dritten“, die die indirekten Kosten solcher unbewussten Hypnosevorgänge durch Institutionen tragen dürfen.

Die häufigste Form, in der sich diese Kosten zeigen, sind nach meinen Eindrücken sogenannte „Erkrankungen“: Die meisten Menschen, die einer fehlgeleiteten Aufmerksamkeits-Zurichtung ausgesetzt waren, die zu einem Nicht-Ausdruck eigener Gefühle und zu einer Nicht-Wahrnehmung eigener Bedürfnisse geführt hat, beginnen diese „Fehlstellung“ damit auszudrücken, dass sie „somatisieren“: Wir lassen unsere Körper ausdrücken, was in unserem hypnotisierten Bewusstsein keinen Platz mehr hat.

Erkrankungen sind so gesehen wichtige Informationen für uns. Informationen über den Reform-Bedarf unserer Institutionen.

Aufmerksame Leser dürften bereits bemerkt haben, dass ich davon ausgehe, dass es keine „perfekten Institutionen“ gibt noch geben kann. Sondern dass Institutionen sich dann in einem „optimalen Zustand“ befinden, wenn sie dauerhaft für Reformen offen bleiben und von uns nicht zu „objektiv-absoluten Wesen“ ontologisiert werden.

Wenn wir annehmen, dass wir uns selbst vermittelt über unsere Institutionen dienen, indem wir diese so gestalten, dass sie uns auf „die gerade richtige Weise“ hypnotisieren, dann werden wir hinsichtlich jeder Institution in einer Art Dauer-Reform landen.

Die Frage ist nur, ob diese Dauer-Reform einen menschendienlichen Fokus hat oder einen willkürlichen, von allem menschlichen Wohlergehen losgelösten.

 

Selbsterfahrung mit Institutionen

Seit etwas mehr als 20 Jahren „arbeite“ ich nun als Agent verschiedenster gesellschaftlicher Institutionen. Meine persönlichen Erfahrungen wiederholen sich dabei auf eine für mich schmerzhafte Weise: Ich nehme wahr, dass die Institutionen, für die ich arbeite, einerseits den Zweck haben, anderen Menschen (Kunden/Klienten) zu dienen. Ihnen auf bestimmte Weise hilfreich zu sein, sie zu unterstützen, sie mit etwas zu versorgen, dass sie sich nicht leicht selbst verschaffen können.

Andererseits mache ich die Erfahrung, und zwar nicht zufällig und gelegentlich, sondern stabil und systematisch, dass mich „meine Institutionen“ darauf zu fokussieren versuchen, Dinge zu beachten, die meine Fähigkeiten, den Zweck der Institution zu erfüllen, mehr als nur ein wenig beeinträchtigen.

Als Formel: Unsere Institutionen unterstützen ihre Agenten nicht dabei, ihren Klienten so hilfreich zu sein, wie sie ihnen hilfreich sein könnten. Unsere Institutionen machen „einen schlechten Job“, sobald wir sie daraufhin prüfen, ob sie hilfreiche oder weniger hilfreiche Hypnosevorgänge zu etablieren.

Die Regel ist: Teammeetings und Gespräche mit „Vorgesetzten“ sind für Agenten von schlecht gebauten Institutionen unerquicklich, frustrierend und ärgerlich. Denn vor allem dort sind diese Agenten hypnotischen Vorgängen ausgesetzt, die dazu führen, dass sie für ihre Kunden immer schlechtere Ansprech- und Beziehungspartner werden.

In schlecht gebauten Institutionen wird über das Falsche gesprochen. Oder: Es wird über das Richtige auf falsche Weise gesprochen.

Wir könnten auch von „Zweckvergessenen Institutionen“ sprechen, die an erster Stelle von ihren eigenen Agenten (oft: „Mitarbeitern“) als sinnlos, bedrückend und krank-machend erlebt werden. – In der Folge sind auch die Erfahrungen, die die Kunden dieser Institutionen „mit der Institution“ machen: frustrierend, ärgerlich, schräg, daneben, verrückt und verrückend. – Ein typisches Hypnose-Erleben, wenn wir mal wieder einer uns schädlichen Hypnose ausgesetzt sind, anstatt einer Hypnose, die uns hilft, für uns selbst auf das zu fokussieren, was wir gerade brauchen und was uns hilft, das auch zu erreichen.

Dritte tragen die Kosten solcher schlecht gemachten Institutionen mit. Viele unserer Institutionen können ihre unbewussten Fehlfokussierungen nur deswegen ungestört fortsetzten, weil die Kosten dieser Fehlfokussierungen „externalisiert“ werden: Andere, eben „Dritte“ stellen Ressourcen zur Verfügung, von denen diese schlecht gebauten Institutionen kontinuierlich zehren.

Menschliche Nachhaltigkeit ist daher kein Thema für schlechte Institutionen: „Die Gesellschaft“ – also: wir alle – springt ja ein.

Besonders beim Zur-Verfügung-Stellen von Kooperativität kann das auffallen. Ein Großteil der Agenten von schlecht gemachten Institutionen verhält sich aus eigenem Antrieb deutlich kooperativer als es ihre Institution verlangt, unterstützt oder auch nur erlaubt.

Wir können das nicht nur bei vielen Verkäufern, Vertrieblern und ähnlichen „Agenten mit direktem Kundenkontakt“ feststellen, sondern auch bei vielen Mitarbeitern von Behörden, von staatlichen und halbstaatlichen Institutionen.

Gut-gebaute Institutionen werden ihre unvermeidlichen Hypnose-Vorgänge, die nach dem hier vorgeschlagenen Verständnis geradezu den Zweck unserer Institutionen darstellen, daher von denjenigen Agenten der Institution gestalten, prüfen und reformieren lassen, die an der „Außengrenze“ der Institution arbeiten. Also von den „Agenten mit direktem Kundenkontakt“.

Wann immer eine Institution sich so gestalten lässt, dass sich diejenigen gut unterstützt fühlen, die unmittelbar dazu da sind, die Klienten der Institutionen zu unterstützen, haben wir eine „derzeit gut gemachte Institution“ vor uns.

Fragen wir uns mal, wie häufig wir das bisher antreffen.

Fragen Sie einmal ihren „Kundenbetreuer“, wie es ihm „mit seiner Organisation“ geht. Und lassen Sie sich nicht von oberflächlichem Vermeidungsblabla zufrieden stellen.

Denn derjenige, der von seiner Institution auf für ihn ungute Weise verhext wird, wird im nächsten Moment versuchen, sie auf für Sie ungute Weise zu verhexen.

Mit dem Agenten selbst hat das kaum etwas zu tun. Wohl aber mit der Institution selbst und den von ihr stabil etablierten Hypnosevorgängen.

 

Institutionen sind vor allem psychologische Gebilde

Nach meinem Dafürhalten ist es daher an der Zeit nach einem psychologisch deutlich aufgeklärteren Verständnis davon, „was eine Institution ist“, „was eine Institution mit uns macht“ und „wozu unsere Institutionen eigentlich da sind“.

Denjenigen, die in hierarchisch gebauten Institutionen, sogenannten „HORGs“, positionsbedingt einflussreich sind, möchte ich an dieser Stelle darum bitten: Übertragt die Macht zur Reform und Gestaltung Eurer gemeinsamen Institution soweit Ihr es vermögt auf Eure Direkter-Kunden-Kontakt-Mitarbeiter.

Diese Bitte kommt nicht ohne ein psychologisch triftiges Argument daher: „We are wired to connect“. Nicht nur hypnotisiert Ihr Eure Kunden, sondern genauso hypnotisieren Eure Kunden Euch. Hypnose ist immer und unvermeidlich wechselseitig. Es gibt im zwischenmenschlichen Kontakt keine rein einseitigen, nicht-zirkulären Prozesse, keine reine Aktivität und keine reine Passivität. In jeder zwischenmenschlichen Interaktion sind immer beide Interaktionspartner aktiv und immer beide Interaktionspartner passiv, egal, was dabei der oberflächliche Anschein ist.

Wenn dem aber so ist, wenn diese psychologische Einsicht angenommen wird, dann haben allein Eure Direkten-Kunden-Kontakt-Mitarbeiter die richtige Verrücktheit, um Eure gemeinsame Institution immer wieder neu ihrem eigentlichen Zweck zuzuführen.

Niemand in einer Institution, der nicht „täglich beim Kunden ist“ kann diejenigen hypnotischen Vorgänge in eine Institution einspeisen, die die jeweilige Institution dringend benötigt, um ihren Zweck zu erfüllen, so gut sie das eben gerade kann.

Das können heutzutage alle kundenfernen Agenten von Institutionen wissen. Das können wir heute alle wissen. Ich würde sogar sagen: Das ist in dem Sinne völlig banal, als wir das im Grunde bereits alle wissen, weil wir das alle von allen Seiten zur Genüge erfahren haben: Als Agenten, als Kunden, als kostenübernehmende Dritte. – Die Frage ist eben nur, ob wir uns dieses Wissen immer wieder bewusst machen. Und ob wir immer wieder institutionelle Konsequenzen daraus ziehen. Ob wir die jeweils gerade richtigen hypnotischen Vorgänge initiieren. Ob wir Institutionen haben, die uns auch darin unterstützen, genau dieses Wissen über Institutionen bewusst zu halten, anstatt es beständig zu verdrängen und zu vergessen.

Wir formen uns in Institutionen unweigerlich. Wir werden von unseren Institutionen unweigerlich geformt. Es ist an der Zeit, diese unbewussten Vorgänge bewusst zum Thema zu machen. Ich denke, es ist an der Zeit, dass hypnosystemische Psychologie in die hypnotischen Vorgänge innerhalb aller unserer gesellschaftlichen Institutionen Eingang erhält.

Anders gesagt: Wir könnten in unseren Institutionen deutlich mehr darüber reden, was wir hier gerade eigentlich für wen machen? Was der eigentliche innere Zweck der jeweiligen Institution ist? Und ob wir dafür die richtigen Kommunikationswege etabliert haben? Spricht wirklich gerade der richtige von uns mit dem richtigen von uns auf die richtige Weise? Oder machen wir uns gerade nur alle völlig gaga mit unseren internen Kommunikation? – Ohne irgendeinen erkennbaren Bezug zum eigentlichen Zweck unserer Institution?

 

 

 

 

Advertisements