Das Männer/Frauen-Thema ist eines, bei dem man sich im öffentlichen Raum leicht unbeliebt machen kann. Zu aufgeladen die Frontstellung; Vorwürfe und Unverständnis sind der Normalfall.

Interessanterweise ist das in persönlichen Gesprächen meist völlig anders: Hier sind Dinge sagbar, die im öffentlichen Raum für Empörung sorgen. – Zumindest sind sie dann sagbar, wenn es sich um machtfreie Räume handelt, in denen also keiner der Gesprächspartner nach dem Gespräch Sanktionierungen für seine Äußerungen befürchten muss.

Warum ist es so schwer, über unsere zunehmend ablebende binäre Geschlechterordnung öffentlich zu sprechen, ohne dass dabei Verletzungen entstehen? Oder genauer: Ohne dass dabei vorhandene Verletzungen berührt werden, so dass die am Gespräch beteiligten Menschen im Grunde ständig „Aua!“ schreien? Nur halt mit anderen Worten. Mensch ist ja erwachsen.

Meine These ist ja: Die traditionelle Geschlechterordnung ist im Kern eine grausame und dauerhafte Verletzung der menschlichen Substanz, und das bei allen Menschen. Wir haben diese verletzende Ordnung geschaffen. Wir dulden sie auch heute noch. Und wir sehen es als „normal“ oder als sogar „erstrebenswert“ an, kleinen Menschen diese Verletzungen systematisch zuzufügen, so dass am Ende Menschen herauskommen, die als „Männer“ und „Frauen“ performen. – In dieser Sichtweise sind „beide“ Geschlechter eigentlich nur eins: Sichtbares, spürbares Narbengewebe.

Der Sinn dieser systematischen Verstümmelung von Menschen hatte sicher mal irgendwas mit Besitzverhältnissen zu tun, mit kontrollierter Vererbung, mit Kontrolle von Sexualität, aber auch damit, dass die Gesellschaften der Vergangenheit dringend „Krieger“ brauchten – und diese in Form von „echten Männern“ heranzüchteten. Menschen, die ihre gesellschaftliche Identität daraus ziehen, dass sie „keine Frauen sind“. Zugehörigkeitsverlust bei „Feminisierung“ garantiert.

Der Preis dieser „Männerzucht“ war u.a. ein dauerhafter Verlust an Selbstempathie und Empathie für Andere bei knapp 50% der Menschheit, mit dem diese Gesellschaften dann leben mussten.

Man formte ein Reservoir an bereitgehaltener Aggressivität für die Selbstbehauptung von Gesellschaften nach außen, lebte mit dieser systematisch herangezüchteten Aggressivität nach innen und versuchte mit ihr irgendwie halbwegs schadensbegrenzend umzugehen. Im Grunde waren da „Kollateralschäden“ immer schon eingerechnet: Männliche Kriminalität, männliche Amokläufe, männlicher Terrorismus, männliches Soziopathentum aus beschädigtem Narzissmus, männliche Süchte, männliches Risikoverhalten, männliches ökonomisches Raubbeutertummännliches Zerbrechen an Leisungsdruck, männliche Selbstmordraten, männliche Gewalt gegen Männer, männliche Gewalt gegen Kinder und Frauen. – Alles als „nicht ungewöhnlich“, sondern als in Kauf genommener Normalfall einer Zurichtung zur Männlichkeit. Als vergesellschaftete Männlichkeit. Als das, was sich Gesellschaften leisteten, weil es wohl oder übel zum Überleben dieser Gesellschaften notwendig war.

Dieser ganze Mist war also möglicherweise sogar mal sinnvoll, eine völlig rationale gesellschaftliche Kalkulation, solange Gesellschaft ein „Außen“ hatte.

Genau das ist aber heute nicht mehr der Fall. Unabhängig davon, ob wir persönlich bereit sind, das anzuerkennen oder ob wir das gut finden, leben wir heute in einer Weltgesellschaft. Das bedeutet, wir sind die ersten Menschen, die in einer Gesellschaft leben, die kein Außen mehr kennt.

Und das bedeutet, dass wir in einer noch nie dagewesenen Situation leben. Einer Situation, in der viele alte „Lösungen“ problematisch werden. Und in der wir für vieles völlig neuartige Lösungen brauchen.

Dass uns das überfordert, ist erwartbar und keine Überraschung.

Psychologisches Unverständnis für die gesellschaftliche Zurichtungsform „Mann“

In dieser „Gesamtsituation“ sind Menschen, die zu „Männern“ herangeformt wurden, heute mit einem überaus bemerkenswerten Phänomen konfrontiert:

Die Gesellschaft fordert von ihnen „empathisches Verhalten“ ein. – Aus der Sicht dieser Menschen ist das wie ein schlechter Witz, den sie leider selber nicht erklären, sondern nur empfinden können. – Sie können ihn deswegen nicht erklären, weil es Teil ihrer „Zurichtung zum Mann“ ist, dass sie sich nicht auf der Höhe ihrer Selbst befinden, sondern sich einen Großsteil ihrer inneren Verbundenheit abgeschnitten und stattdessen konsequent auf Außenorientierung umgestellt haben.

Und das ebenfalls als Reaktion auf einen gesellschaftlichen Imperativ. – Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Erst gehen wir zur Hälfte der Menschheit hin und trainieren ihnen als Kindern sämtliche empathischen Anlagen ab, sowohl Selbstempathie, als auch Mitgefühl mit anderen. Mit drastischen Folgen für diese Menschen. – Und dann gehen wir zu diesen gleichen Menschen hin, wenn sie erwachsen sind, und fordern von ihnen ein deutlich empathischeres Verhalten ein.

In der Psychologie nennt man so etwas normalerweise „double bind“.

Nun sagen viele in dieser Situation: „Na, das kann ja wohl nicht so schwer sein! Zu unterscheiden, wann man empathisch sein sollte und wann man sich seine Empathie wegstecken und auf rücksichtslose Durchsetzung und Selbstbehauptung umschalten sollte! Verstehe ich nicht, was da das Problem sein soll!?“

Solche Äußerungen zeugen tatsächlich von einem gesamtgesellschaftlichen Unverständnis davon, was es heißt „ein Mann zu sein“. – Einem psychologischen Unverständnis.

Auch dieses Unverständnis ist keine große Überraschung, sondern erwartbar: Menschen, die auf „Frau“ getrimmt wurden, können dieses Verständnis nicht haben, weil sie selbst andere Formen von Gewalt erleiden mussten, und eben nicht die Formen von Gewalt, der wir Menschen aussetzen, die auf „Mann“ getrimmt werden. Und Menschen, die diese exklusiv biologischen Männern zugefügte Gewalt erlitten haben, können deswegen kein Verständnis dafür haben, weil es gerade ein zentraler Bestandteil dieser Zurichtung ist, dass mann nicht mehr mitbekommt, was einem da geschieht. Wohlgemerkt: Mann kann es nicht nur nicht nach außen beschreiben, mann hat – bei „gelungener Sozialisierung zum Mann – auch für sich selbst gar keine Sprache mehr dafür. Menschen, die nach Mann aussehen, wird nicht der seelische Mund gestopft, ihnen wird die seelische Zunge amputiert.

Es gibt keine echte „Männerlobby“, weil es die gar nicht geben kann. Das ist Teil der traditionellen Geschlechterordnung. Dass, was wir als Männerbünde, Kumpaneien und patriachalisches Herrschaftssystem kennen, hat mit Empathie für Menschen mit primären männlichen Geschlechtsorganen rein gar nichts zu tun.

Gemachte „Männer“ sind in Empathie mit anderen Menschen exakt gleich schlecht aufgestellt wie mit Selbst-Empathie. Psychologisch wäre alles andere auch eine große Überraschung, weil Selbst-Empathie und Ander-Empathie immer Hand in Hand gehen. Ihr Niveau ist immer exakt gleich hoch, nur drücken sich beide Seiten nicht immer im Verhalten gleich deutlich aus.

Denn gerade gesellschaftlich gemachte „Weiblichkeit“ besteht im Kern aus genau dieser Zurichtung: Zwar ein innerlich hohes Gesamtniveau an Empathie zu kultivieren und bereitzuhalten, aber im äußeren Handeln nur Ander-Empathie auszudrücken, aber keinerlei Selbst-Empathie. („Sei immer für andere da“, o.ä.).

Der vermeintliche „männliche Egoismus“, der so häufig beschrieben und auch beklagt wird, erscheint daher nur aus einer traditionell zugerichtet weiblichen Sicht als solcher. Schaut man sich näher an, wie die innere Ordnung von traditionell zugerichteten Männern tatsächlich aussieht, wird man kaum auf die Idee kommen, klassisches männliches Verhalten als genau die Selbst-Empathie zu interpretieren, die Frauen in der traditionellen Geschlechterordnung verboten wird zu leben.

Kommt es in dieser Ausgangslage zur ebenfalls klassischen Aufforderung zugerichteter Frauen an zugerichtete Männer: „Interessiert Euch doch mal dafür, wie wir uns fühlen! Hey, wie wär’s mit etwas Empathie!? Und mit konsequentem Handeln aus einer solchen Empathie heraus!“,  dann müssten diese traditionell zugerichteten Männer eigentlich antworten:

„Öhmm, äh…, wir verstehen eigentlich gerade nicht wirklich, was Ihr eigentlich von uns wollt? – Wir sind doch exakt gleich unempathisch mit Euch wie wir es mit uns selber sind! – Wir dachten, das wäre das, worum es geht und wie man zu sein hat, wenn man eben ein „Mann“ ist? Ist das jetzt anders oder wie? Ähhhhhh…“

Aber Unklarheit und Verwirrung zu äußern ist eben auch in der traditionellen Geschlechterordnung: unmännlich. Ein echter Mann weiß immer, was Sache ist. Ein echter Mann weiß immer, wo es lang geht. Ein echter Mann ist nie verwirrt. Er hat Ahnung zu haben.

Der große Irrtum unserer derzeitigen öffentlichen Diskurse über Männer und Frauen besteht darin, dass sie annehmen, „Männer sind halt einfach so“. Und nicht: Menschen, die biologisch männlichen Geschlechts sind wurde ihr ganzes Heranwachsen über klar gemacht, dass sie so zu sein haben, damit sie ernst genommen werden, damit sie dazu gehören und damit sie nicht ständig auf die Fresse bekommen. Von allen.

Unser anti-sexistischer Diskurs über Männer ist traditionell sexistisch. Er reproduziert exakt die Geschlecherordnung, die er eigentlich überwinden will.

Empathie für die Arschlöcher, die wir geschaffen haben, Empathie für die Arschlöcher, die wir selber sind

Revolutionär und progressiv wäre hingegen wäre Empathie für den Menschen, der irgenwo auch noch im arschlochhaftesten Mann steckt. Also für Menschen, die ihrerseits weder Empathie für andere zeigen, noch für sich selber. Die in abstraktem, außenfixierten Leistungs- und Performance-Denken feststecken. Die aus Angst vor Demütigung das „Höher, Schneller, Weiter“ so sehr internalisiert haben, dass sie jeden Tag nicht nur im übertragenen Sinn über Leichen gehen.

Aber dazu müssten wir uns wahrscheinlich einmal tiefergehender darüber miteinander unterhalten, was eigentlich „Empathie“ ist. Und warum sie für alle Menschen so wichtig ist, unabhängig davon was sie selber zu glauben gelernt haben.

Vielleicht können wir, wenn wir wirkliche gesellschaftliche Fortschritte wollen, bei den Menschen anfangen, bei denen das Empathiedefizit in beide Richtungen am offensichtlichsten ist: Bei Soldaten, Polizisten, die täglich mit Gewalt umgehen müssen und genau dafür trainiert werden; bei knallharten Managern, Direktoren und anderen Berufspolitkern, die „schmerzbefreit“ agieren; bei Berufspolitikern und Schauspielern, die wir in gesellschaftliche Haifischbecken werfen, in denen man zerfleischt wird, wenn man nicht selbst zum Hai wird. – All diese Menschen werden, wenn wir über Empathie sprechen, von uns als Gesellschaft im Grunde allein gelassen. So beliebt, berühmt, mächtig und gesellschaftlich umtriebig diese Menschen sein mögen: Sie sind faktisch die einsamsten Menschen der Welt. Sie können in der Regel keinerlei Nähe mehr zulassen. Und das selbst dann, wenn sie sich „zum Ausgleich“ mit irgendeinem zugerichteten, vermeintlichen Superempathen umgeben, der dann in Wirklichkeit eben gar keiner ist, sondern ein Mensch mit Helferkomplex, dessen eigenen Empathiefähigkeiten sich ebenfalls auf einem absoluten Nullpunkt befinden.

Man erinnert sich: Selbst- und Eigenempathie gehen immer Hand in Hand. Und es kann Empathieverhalten sein, anderen ihr unempathisches Verhalten so deutlich zu spiegeln, dass selbst sie anfangen zu bemerken, was sie sich selbst und anderen antun.

Das Problem dabei: Das funktioniert nur auf der Basis einer ganz offensichtlich wohlwollenden Haltung, die gleichzeitig auch noch selbstempathisch sein muss.

Damit unsere Gesellschaft einen Schritt weiterkommt, bräuchte sie Orte, an denen Menschen heranwachsen, die in Sachen Empathie selber so gut genährt sind, dass sie ohne Selbstschädigung auf die gewordenen Arschlöcher dieser Erde zugehen können und diese spüren lassen können, was bei ihnen eigentlich Sache ist.

Ich kenne bisher nur ein paar wenige Ausnahmetalente, die das können. Und das ist das eigentliche Armutszeugnis unserer Gesellschaft: Unser Empathieniveau ist unterirdisch. Trigger für Selbstverletzung und Verletzung anderer sind dagegen allgegenwärtig.

Natürlich kann man darauf mit unendlichen Therapieangeboten reagieren. – Schaltet man aber die institutionellen Trigger (Konkurrenz, Bedrohung, Demütigung, strukturelle Gewalt) nicht gleichzeitig aus, und setzt man die Zurichtung von Menschen zu „Männern und Frauen“ fort, bekommen diese Therapieangeboten etwas Lächerliches, wenn nicht sogar Zynisches.

Von den (Selbst-)Empathiefähigkeiten vieler Therapeuten schweige ich mal. Denn auch die müssen diese Fähigkeiten irgendwoher haben und durch die weiblich/männlich-Zurichtungen unserer Gesellschaft irgendwie halbwegs gut durchgekommen sein, um das leisten zu können, wovon ich hier spreche. Wer keine Empathie bekommt, kann keine geben.

Wir schaffen die Probleme selbst und richten es uns mit ihnen ein, anstatt an die Wurzel zu gehen und sie gar nicht erst herzustellen.

Man darf mich gern für einen „Idealisten“ oder „Träumer“ halten. In meiner eigenen Wahrnehmung bin ich Realist. Ich nehme wahr, dass es doch tatsächlich möglich ist, dass Menschen gewaltfrei miteinander umgehen. Auf einer täglichen Basis. Als selbstverständliche Normalität. Und dass Menschen dann all die Karrotten und Stöcke gar nicht mehr brauchen, an die wir uns gewöhnt haben. Dass wir Interessenkonflikte dann in Bedürfniskonflikte und innovative Strategien auflösen, bei denen alle Seiten das bekommen, was sie wirklich wollen.

Dass also eine menschliche Gesellschaft doch tatsächlich möglich ist, in der gewaltinduzierte Dissoziation von eigenen Gefühlen und Bedürfnissen die absolute Ausnahme ist. Eine Ausnahme, um die sich die dann vielen, die mehr Glück hatten, liebevoll, zugewandt und entschieden kümmern können. Weil (selbst-)empathisches Verhalten und wechselseitige Fürsorge der Normalfall ist. Mensch mag es kaum glauben.

Unsere Bilder davon, was für uns zählt

Was mir Hoffnung macht, ist ein Bewusstseinswandel, den ich wahrzunehmen glaube. Er ist langsam. Und er mag Jahrzehnte, ja vielleicht Jahrhunderte brauchen, um sich soweit zu vollziehen, dass Menschen in unserer Weltgesellschaft zuverlässig gehört und ernstgenommen werden, „obwohl sie eine echte Frau sind“ oder „obwohl sie ein Mann sind, der sich aber gar nicht wie ein echter Mann benimmt“. Dass Menschen Einfluss haben, nicht nur obwohl, sondern weil sie einen guten Zugang zu ihren Gefühlen und Bedürfnissen haben. Dass diese menschlichen Gefühle und Bedürfnisse politisch relevante Größen sind und nicht als „irrational“ oder „unprofessionell“ abgetan werden. Dass sie nicht als „Befindlichkeiten“ oder „vorübergehende Stimmungen“ bagatellisiert werden. Dass die Verletzlichkeit von Menschen nicht mehr als Makel gesehen wird, sondern als unsere gemeinsame menschliche Würde, die wir alle gemeinsam zu schützen versuchen. Wir haben nur uns auf diesem Planeten.

Dieser Wandel ist derzeit nur in geringfügigen Mengen nachweisbar. Z.B. in folgendem Film-Statement, das vor wenigen Jahren kaum denkbar gewesen wäre. Es findet sich in „Die Erfindung der Wahrheit“ (Englischer Titel: „Miss Sloane“), einem Film im Hollywood-Look.

Dessen zentrale Heldinnenfigur, Elizabeth Sloane, ist als erfolgreiche Lobbyistin die ungeschlagene Meisterin in dieser Disziplin. Sie geht als Teil eines strategischen Schachzugs ins Gefängnis. Vorher hat sie alle Männer des Films in einem „typisch männlichen“ Gewinnen-ist-alles-Spiel an Skrupellosigkeit übertroffen, ihnen mächtig in den Hintern getreten und damit den Schneid abgekauft. Auch ihr triumphaler Gang ins Gefängnis ist als „mannhafte“ Selbstaufopferung ein klassisch männliches Attribut. Klassisch weiblich wäre heimlich, still und leise gewesen.

Diese „Miss Sloane“ lassen die ausnahmslos männlichen Produzenten jenes Films am Ende im Gefängnis im Gespräch mit ihrem kopfschüttelnden Anwalt Folgendes sagen:

„Knast ist okay, wenn man keinen Penis hat. Wir stechen uns nicht ab. Wir bilden Selbsthilfegruppen. Wir haben einen Schwarzmarkt für Lipgloss.“

Des Weiteren sagt Miss Sloane im gleichen Gespräch mit ihrem Anwalt, der sie fragt, „ob das ihre Karriere wert war“:

„Karriereselbstmord ist nicht so übel, angesichts der Alternative Selbstmord durch Karriere. Mein Arzt würde sagen: Ich habe mir einen großen Gefallen getan.“

Vielleicht kann mensch nach den Ausführungen dieses Artikels weiter oben nachvollziehen, warum mir diese wenigen Filmzitate mehr Mut für eine gewaltfreie Zukunft machen als alle Wonder-Woman-Spektakel zusammen. Und das, obwohl mann im Fall dieser Superheldinnen-Geschichte mal mit viel Getöse einer Frau die unmittelbare Kontrolle über Unmengen an Produktionsmitteln gegeben hat.

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