Das menschliche Leben lässt sich ganz und gar aus der Perspektive eines Kellners angehen:

Alles dreht sich darum, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wann man die Leute anspricht und wann man sie besser ungestört lässt. Sowohl mit ihren eigenen Bedürfnissen als auch mit denen des Restaurants.

Dann darum, ihnen nichts aufzutischen, was sie nicht verspeisen wollen. Und wenn doch, es ihnen dann vorher schmackhaft zu machen. So wie sie es eben brauchen.

Und nicht zu vergessen, auch die Rechnung zu servieren.

Kärgliches Trinkgeld und schlechtes Benehmen nicht übertrieben persönlich zu nehmen.

Am Ende aber vor allem darum, dass sie die Leute wiederkommen.

Außer natürlich jene, die gar nicht wiederkommen sollen.

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