Aus einer Vielzahl von Gründen bin ich kein besonders zuverlässiger Freund der griechischen Metaphysik.

Es gibt jedoch einen Aspekt an ihr, bei dem ich zugeben will, dass sie einen gewissen Charme für mich hat. Folgt man ihr bis in ihre ethischen Konsequenzen hinein, dann besagt sie:

„Alles Handeln, womit Du anderen wohl tust, ist für die Ewigkeit… *

Alles Handeln, womit Du anderen Schaden zufügst, ist vergänglich.“

Und das ist dann, fast, schon „katholisch“. – Wenn man ganz vorsätzlich nur die lebensbejahende Seite des Katholizismus wahrnimmt. 😉

 


* …Und mag unsere Welt auch absehbar am 2. Hauptsatz der Thermodynamik zugrunde gehen.“

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