Das Verhältnis zwischen diesen 3 Göttinnen stelle ich mir manchmal so vor:

Neugier gibt Angst wie Liebe eine Chance, sich bei uns zu etablieren, indem sie uns in Kontakt mit den Dingen bringt. Heraus aus unserem gewohnten Kreis, hinein in die gefährlich-aufregende Welt da draußen.

Neugier ist deswegen ein so produktiver Zustand und eine so produktive Haltung, weil sie auch dann noch, wenn sie mit ihrer guten Freundin, der Angst, einhergeht, der Liebe eine Hintertür öffnet, durch die diese bei unserer Rückkehr hindurchschlüpfen und sich in unserem Leben heimisch machen kann.

Und vielleicht, vielleicht handelt es sich bei den Dreien sogar alle zusammen um gute Freundinnen: um ein Triummulierat des menschlichen Lebens.

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